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8 Mittwochsradtouren von März bis Oktober 2015
 
Radtour Das war Radwanderung Nr. 1 am 25.03.2015:
 Westpolen: Kunowice - Drzecin - Nowy Lubusz 
Länge 40 km, Durchschnittsgeschwindigkeit 14,22 km/h
Streckenorte: Frankfurt/Oder - Slubice - Radweg nach Kunowice - Panzer - Mülldeponie - Hühnerfließbrücke - Drzecin - Lesniczowka - Eidechsenstein - Damhirsch-Gehege - Kapelle - Nowy Lubusz - Oderdamm - Slubice - Frankfurt.
29 Radfahrer kamen bei Sonnenschein zum Start.
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Hotel+Restaurant
Lesniczowka
Eidechsenstein
in Drzecin
Kapelle der wunder-
tätigen Medaille
29 Radler am
25.03.2015

 
Radstrecke Das war Radwanderung Nr. 2 am 22.04.2015:
 Ersteigung des Bullenbergs + See-Umrundung 
Länge 48 km, Durchschnittsgeschwindigkeit 14,89 km/h
Streckenorte: Brunnenplatz Frankfurt/Oder - Ziegenwerder - Gr. Müllroser Str. - Nuhnen - Kirche Lichtenberg - Kirche Hohenwalde - Bullenberg - Dubrow - Müllrose - Umrundung Müllroser See - Kaisermühl - Schlaubehammer - Frankfurt.
23 Radfahrer waren gemeinsam unterwegs!
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Gipfel-Stein:
"Der Bullenberg"
Windrad
bei Hohenwalde
Die Schlaube
bei Müllrose
23 Radfahrer
am 22.04.2015

  • Kartengrafik der April-Tour 2015 (Größe: 300 x 360, 26 KB)
  • Foto der Radgruppe vom 22.04.2015 (Größe: 640 x 480)
  • Tourleiter im Tunnel am 22.04.2015 (Größe: 450 x 600, 55 KB, Foto: A.Quilitzsch)
  • MOZ-Artikel vom 21.04.2015 (Größe: 500 x 270)
  • Siehe auch Online-Bericht im Totzauer-Blog: Zweite Mittwochstour 2015
 
Radtour Das war Radwanderung Nr. 3 am 27.05.2015:
 Westpolen: Gorzyca - Fort Zabice - Owczary 
Länge 53 km, Durchschnittsgeschwindigkeit 14,64 km/h
Streckenorte: Frankfurt/Oder - Slubice - Plawidlo - Oderdeich - Gorzyca - Fort Zabice - Pro-Animale-Hundeheim - Gorzyca - Kaffee- & Speisenbar Owczary - Oderdeich - Nowy Lubusz - Slubice - Frankfurt/Oder.
24 Radfahrer kamen trotz kühler Witterung zum Start.
Fort Zabice (Säpzig) wurde 1887 - 1890 errichtet. Ursprünglich war es eine permanente Batterie, die mit dem gleichzeitig erbauten und sehr ähnlichen Fort Tschernow (Czarnow) den Verkehrsknotenpunkt Küstrin mit seinen wichtigen Brücken und die Festung Küstrin von Süden her absicherte. Die in beiden Forts untergebrachte Artillerie sollte das Umfeld der Forts bis mehrere Kilometern beherrschen, den Angreifer am gewaltsamen Eindringen in die Festung und an der Einnahme der günstigen Beobachtungs- und Feuerstellungen auf den dominierenden Kannenbergen (südöstlich der Forts) hindern.
Das Streben nach einer möglichst kräftigen Bestreichung der zuletzt genannten Anhöhen bewirkte, dass beide Forts abweichende unregelmäßige Grundrisse erhielten.
Fort Säpzig (Zabice) galt von Anfang an als eine zu exponierte Stellung, um selbstständig einem förmlichen Angriff eines stärkeren Feindes zu trotzen. Es sollte aber Zeit gewinnen und das umliegende Gelände absichern. 1914 wurde das Fort um- und ausgebaut als bombensichere Kaserne für zwei Infanterie-Kompanien. Außer einer Episode im Frühjahr 1945, als sich hier die Rotarmisten einnisteten, brauchte die Anlage niemals ihre eigentliche Bestimmung erfüllen.
Während des 2. Weltkrieges befand sich im Fort eine Filiale der Sonnenburger Munitionsfabrik. Nach 1945 wurde das Fort teilweise verwüstet. Der linke Teil der Kaserne und die Kehlkaponiere wurden zerstört. Alle eisernen Teile, sofern sie noch vorhanden waren, verschwanden. Das Gelände wurde im Laufe der Jahre von der Natur eingenommen. Der die Anlage umgebende Waldstreifen stammt von einer Anpflanzung, die die Silhouette des Forts tarnen sollte. Heute gehört das Gelände der Gemeinde Gorzyca und wird von einer agrartouristischen Firma gepachtet, die auf dem Fort-Gelände "Tontaubenschießen" anbietet.
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Polnischer Oderdeich
bei Owczary
Eingangsbereich
Fort Zabice
Kaffee-Bar
in Owczary
24 Radler am
27.05.2015

 
Radtour Das war Radwanderung Nr. 4 am 24.06.2015:
 Kersdorfer Schleuse + Stasi-Forsthaus bei Briesen 
Länge 50 km, Durchschnittsgeschwindigkeit 15,67 km/h
Streckenorte: Brunnenplatz FF - Gr.-Müllroser-Str. 63a - Nuhnen - Lichtenberg - Vorwerk Lichtenberg - LSG Biegener Hellen (Elch-Denkmal) - Biegen - Hirsch-Denkmal - Kersdorfer Schleuse - Stasi-Forsthaus (Objekt 74) - Bistro - Jacobsdorf - Pillgram - Rosengarten (Zwillingsstein) - FF
14 Radfahrer radelten trotz ein paar Regentropfen!
Ein Mitarbeiter vom Wasser- und Schifffahrtsamt Berlin führte uns durch das neue »Kanal-Museum an der Kersdorfer Schleuse:

Die Schleuse Kersdorf wurde 1891 als Einkammerschleuse (heutige Südkammer) mit einer nutzbaren Länge von 55 m in Betrieb genommen. 1914 folgte dann die Nordkammer. Beide Kammern wurden im Oberhaupt mit Klapptoren, im Unterhaupt mit Stemmtoren ausgerüstet. 1928 wurde das Stemmtor der Südkammer durch ein Hubtor ersetzt. Durch diese kostengünstige Maßnahme konnte die Schleuse 65 m-Schiffe aufnehmen.
Die Füllung erfolgte mittels einer Vakuumanlage und Heberanlagen. Das Füllwasser wurde aus dem Oberwasser angesaugt; die Entleerung erfolgte mit Torumläufen bzw. Torschützen. Im Ergebnis verschiedener Voruntersuchungen wurde ab 2009 die Nordkammer grundhaft instandgesetzt und in Richtung Osten verlängert. Die Kammer erhielt eine nutzbare Länge von 115 m, die Breite von 9,80 m wurde beibehalten.
Für die Grundinstandsetzung wurden die maroden Schleusenkammerwände teilweise abgebrochen und neu aufbetoniert. Die Verlängerung erfolgte dann in Spundwandbauweise. Das alte Oberhaupt wurde durch einen nach Osten verschobenen Neubau ersetzt und mit einem Drehsegmenttor ausgerüstet. Oberer und Unterer Vorhafen wurden entsprechend der verlängerten Schleuse ausgebaut und erhielten je eine Warte- und Koppelstelle für die Berufsschifffahrt sowie gesonderte Wartestellen für Sportboote. Am 05.09.2013 wurde die neue Nordkammer dem Verkehr übergeben.
Forsthaus bei Briesen: Heimstätte für Terroristen (RAF-Aussteiger)
Auf einem streng abgeschirmten Stasi-Anwesen im ehemaligen DDR-Bezirk Frankfurt (Oder), dem »Forsthaus an der Flut (Tarnbezeichnung "Objekt 74") in einem Wald bei Briesen, waren 1980 zehn »RAF-Aussteiger nach ihrer von MfS und RAF gemeinsam organisierten Einreise wochenlang auf ihr bürgerliches Leben in der DDR vorbereitet worden. Als das Bundeskriminalamt (BKA) im Dezember 1980 ein »Fahndungsplakat veröffentlichte, waren 10 Terroristen bereits in der DDR untergetaucht. Das Versteckspiel funktionierte, bis sich im Herbst 1989 die politischen Machtverhältnisse in der DDR veränderten und die "Schutzmacht" Stasi wegbrach.

Im Juni 1990, vor 25 Jahren, flogen die in der DDR untergetauchten Mitglieder der Rote-Armee-Fraktion auf: Am 14. Juni 1990 kam die Polizei in Frankfurt (Oder) ins Haus Große Müllroser Straße 63a. Hier lebte in einer Vierzimmerwohnung das Ehepaar Winter mit seinem 8jährigen Sohn. Als die Polizei erschien, war der Koffer für den Jungen bereits gepackt: Horst Winter alias Ekkehard von Seckendorff-Gudent und Ehefrau Elke, hinter der sich »Monika Helbing verbarg, hatten die Beamten bereits erwartet. Seckendorff-Gudent arbeitete damals als Leiter der Beratungsstelle für Alkoholkranke in der Gubener Straße, seine Ehefrau Monika Helbing als Rheuma-Fürsorgerin an der städtischen Poliklinik Frankfurt (Oder). (Quelle: MOZ 20.06.15)

Am 25.06.2015 sendete der RBB in seiner Nachrichtensendung "Brandenburg aktuell" zum Thema "Stasi und RAF" einen Bericht. Der Verfügbarkeitszeitraum dieses Beitrags ist leider abgelaufen, daher darf der RBB ihn nicht mehr in der Mediathek anbieten. Die Verweildauer von Inhalten wird durch rechtliche und redaktionelle Vorgaben bestimmt.
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Hirsch-Denkmal
bei Briesen
Kersdorfer
Schleusenbrücke
Zwillingsstein
bei Rosengarten
14 Radler am
24.06.2015

 
Radziel Das war Radwanderung Nr. 5 am 22. Juli 2015
 Westpolen: Bischofsee + Golice + Oderdeich 
Länge 44 km, Durchschnittsgeschwindigkeit 14,56 km/h
Streckenorte: Frankfurt/Oder - Slubice - Kleiststein - Ranchsee - Drzecin - Stare Biskupice - Bischofsee - Starkow - Golice - Plawidlo - Nowy Lubusz - Slubice - Frankfurt/Oder.

13 Radfahrer waren im Hochsommer unterwegs!
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Gelände der
Pferderanch Drzecin
Schrein
in Golice
Blick von Polen
auf Lebus
13 Mittwochsradler
am 22.07.2015

 
 
Radziel Das war Radwanderung Nr. 6 am 26. August 2015
 Mixdorfer Solarpark + Freizeitzentrum 
Länge 48 km, Durchschnittsgeschwindigkeit 15,85 km/h
Streckenorte: Brunnenplatz Frankfurt/Oder - Oderpromenade - Ziegenwerder - Gr. Müllroser Str. - Nuhnen - Markendorf - Müllrose - Mixdorf - Ragower Mühle - Kaisermühl - Schlaubehammer - Helenesee - Frankfurt/Oder.

Bei Sommerwetter waren 14 Radfahrer unterwegs!
Das Sport- & Freizeit-Zentrum Mixdorf bietet folgende Möglichkeiten:
  • Mehrzweckhalle für Fußball, Tennis, Tischtennis, Hand- & Volleyball, Badminton u.v.m.
  • Sauna.
  • Bowling mit automatischer Doppelbahnanlage.
  • Konferenzraum.
  • Gastronomie & Partyservice (Speisen & Getränke, Firmen- & Familienfeiern).
  • Außenbereich mit Mini-Golf & Tennisplätzen, überdachter Grillplatz, Sonnenwiese, Terrasse.
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Solarpark
bei Mixdorf
Freizeitzentrum
Mixdorf
Ragower
Mühle
14 Mittwochsradler
am 26.08.2015

 
Das war Radwanderung Nr. 7 am 23. und 24.09.2015:
 Westpolen: Urad-Bruch 
Länge 50 km, Durchschnittsgeschwindigkeit 15 km/h
Streckenorte: Brunnenplatz Frankfurt/Oder - Slubice - Swiecko - Rybocice - Kunice - Urad - Urad-Bruch mit Entwässerungsanlagen - Oderdeich - Bar Pod Grusza Urad - Kunice - Rybocice - Swiecko - Slubice - Frankfurt/O.

15 Radler (Gruppe 1) waren am 23.09. und vier Radler (Gruppe 2) waren am 24.09. gemeinsam unterwegs.
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Schilder in der
Urader Niederung
Entwässerungs-
kanal
15 Radler (Gr.1)
am 23.09.2015
4 Radler (Gr.2)
am 24.09.2015

Deutschsprachiger Notruf für Touristen in Polen:
Vom 01. Juni bis 30. September gibt es in Polen einen deutschsprachigen Telefonnotruf für Touristen, die etwa Dokumente verloren haben, medizinische Hilfe benötigen, eine Autopanne oder andere Probleme haben. Die Festnetznummer 0048 222 787 777 und die Handy-Hotline 0048 608 599 999 sind - außer an Feiertagen - täglich von 08 bis 22 Uhr erreichbar. Für den Service werden nur die Tarife des jeweiligen Anbieters fällig, die Beratung selbst ist kostenlos!
 
Radziel Das war Radwanderung Nr. 8 am 28. Oktober 2015
 Oder-Lausitz-Straße bei Wiesenau 
Länge 50 km, Durchschnittsgeschwindigkeit 16,30 km/h
Streckenorte: Brunnenplatz Frankfurt/Oder - Oderpromenade - Ziegenwerder - Buschmühlenweg - Güldendorf - Lossow - Brieskow-Finkenheerd - Wiesenau - Oder-Lausitz-Straße - Groß Lindow - Schlaubehammer - Helenesee - Güldendorf - Frankfurt/Oder.

17 Radfahrer waren bei Sonnenschein unterwegs!
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Foto1: Sandstrecke
bei Wiesenau
Foto2: Brücke
bei Wiesenau
Foto3: OL-Straße
bei Ziltendorf
17 Mittwochsradler
am 28.10.2015

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